Nach seiner Verbalattacke vom Dezember 2005 gibt es laut tecChannel nun erneut böses Blut zwischen dem Linux-Vater und dem GNOME-Projekt.
Auslöser ist diesmal der Vorschlag von Christian F.K. Schaller, Torvalds solle GNOME einen Monat lang nutzen und seine Erfahrungen anschlieÿend auf der GUADEV in England kundtun. In seiner Antowrt ging Torvalds nicht auf den Vorschlag ein, sondern beklagte sich darÌber, dass die GNOME Entwickler von ihm erstellte Patches nicht angenommen hÀtten.
Die komplette (englisch-sprachige) Diskussion findet man hier.