Details zu SCOs Linux Lizenz bekannt geworden

Im Rechtsstreit zwischen IBM und SCO um angebliche Urheberrechtsverletzungen durch IBM sind auf Groklaw jetzt erste Details zu SCOs Antidot Lizenz bekannt geworden.

So gab Robert Marsh, GeschÀftsfÌhrer des Internetproviders EV1 an, das er von SCOs Philip Langer damals unter Druck gesetzt wurde, bevor eine Antidot-Lizenz fÌr seine 20.000 Red Hat Linux Server bei SCO kaufte. Da er der erste Kunde fÌr eine solche Lizenz war und er zustimmte, an PR-Maÿnahmen um die Antidot-Lizenz teilzunehmen, erhielt er von SCO eine Gutschrift von 120.000 US$.

UnglÌcklicherweise erfuhr Marsh nach eigenen Angaben erst nach Vertragsabschluss mit SCO von Red Hats Sicherheitsgarantie.

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Von Heiko

Gründer, Admin und Hauptautor von Fedora-Blog.de. Benutzt Fedora seit Core 4, hat nach Core 6 aber bis zum Release von Fedora 12 einen Abstecher zu CentOS gemacht, ist inzwischen aber wieder zu Fedora zurückgekehrt und plant auch nicht, daran in naher Zukunft etwas zu ändern.