Fedora 7 nimmt immer mehr Form an!

Wie heise.de berichtet, wird jetzt auf einer öffentlichen Mailliste Ìber die nÀchste Version von Fedora diskutiert. Die Entwickler von Red Hat fordern die freien Entwickler von Fedora aber auch andere Benutzer zu tatkrÀftigen Hilfe auf.

Fedora 7 soll, wie schon vor ein paar Wochen auf einem Treffen angerissen, einen neuen Weg beschreiten. ÿhnlich wie bei Ubuntu wird es eine Desktop Variante mit GNOME und eine Server Variante geben. Auÿerdem soll es die Möglichkeit geben, sich sein eigenes System zu basteln und zu CD zu bringen.

Core und Extras werden verschmelzen, deshalb fÀllt auch das Core aus dem Distribution Namen weg.

Auch wird es verschiedene Live-Systeme geben. Das KDE Projekt soll maÿgeblich von der Community gepflegt werden.

Einige Features sollen verbesserte Start und Shutdownwerte sein, schnellere Benutzerwechsel und verbesserte WLAN UnterstÌtzung.

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Von Heiko

Gründer, Admin und Hauptautor von Fedora-Blog.de. Benutzt Fedora seit Core 4, hat nach Core 6 aber bis zum Release von Fedora 12 einen Abstecher zu CentOS gemacht, ist inzwischen aber wieder zu Fedora zurückgekehrt und plant auch nicht, daran in naher Zukunft etwas zu ändern.