Nachdem gestern berichtet wurde, dass Red Hat die Virtualisierungstechnik Xen fÌr instabil hÀlt, gibt es nun eine neue ErklÀrung dazu. Der Linux-Distributor hÀlt Xen demnach tatsÀchlich fÌr instabil, wird jedoch alles tun, um die nÀchste Red-Hat-Enterprise-Linux-Ausgabe mit Virtualisierung auszustatten.
Red Hat hÀlt an Xen fest.
Von Heiko
Gründer, Admin und Hauptautor von Fedora-Blog.de. Benutzt Fedora seit Core 4, hat nach Core 6 aber bis zum Release von Fedora 12 einen Abstecher zu CentOS gemacht, ist inzwischen aber wieder zu Fedora zurückgekehrt und plant auch nicht, daran in naher Zukunft etwas zu ändern.
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