AufrÀumarbeiten im OS-Lizenzdschungel

Die OpenSource Initiative rÀumt zur Zeit den Wildwuchs im Lizenzdschungel auf und macht dabei Fortschritte.

So sollen unter anderem keine Lizenz mehr zertifiziert werden, die nicht benötigt werden, weil es bereits entsprechende Lizenzen gibt, mit denen sich der GewÌnschte Erfolg erreichen lÀsst. Aus diesem Grund wird zur Zeit auch an einem Webbasierten Werkzeug gearbeitet, das es Entwicklern leichter machen soll, die passende Lizenz zu finden.

Ein weiterer Schritt bei den AufrÀumarbeiten ist die Neuklassifizierung der einzelnen Lizenzen in fÌnf Gruppen:

  • PopulÀre Lizenzen oder Lizenzen mit einer starken Community,
  • Spezial-Lizenzen,
  • redundante Lizenzen, die duch populÀre ersetzbar sind,
  • nicht wiederverwendbare und sonstige Lizenzen

Entwickler sind also gut beraten, wenn sie eine Lizenz aus den ersten beiden Gruppen wÀhlen, weil sie dadurch sich und der Open-Source Community einen Gefallen tun.

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Von Heiko

Gründer, Admin und Hauptautor von Fedora-Blog.de. Benutzt Fedora seit Core 4, hat nach Core 6 aber bis zum Release von Fedora 12 einen Abstecher zu CentOS gemacht, ist inzwischen aber wieder zu Fedora zurückgekehrt und plant auch nicht, daran in naher Zukunft etwas zu ändern.

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