FSFE kritisiert Novels OpenXML Implementierung

In einem Artikel auf Groklaw bezeichnet Georg Greve, President der Free Software Foundation Europe, Novels AnkÌndigung einer OpenXML Implementierung fÌr OpenOffice.org laut Pro-Linux als ein DanÀergeschenk und das OpenXML Format als ein Format das eher ein Denail of Service als ein offener Standard ist.

DarÌber hinaus fordert Greve das OpenOffice.org Projekt auf, den Code von Novels OpenXML Implementierung abzulehnen, da Novels Code nur eine „pro-forma-Implementierung“ sei, die lediglich eine Migration von OpenOffice zu MS Office vereinface, aber niemals ausreichen werde um OpenXML 100%ig fehlerfrei in OpenOffice darzustellen. OpenXML sei darÌber hinaus kein wirklich freies Format, da es properitÀre Container nutze anstelle von Industriestandards.

Greve fordert des weiteren alle Anwender auf, OpenXML zu meiden und Probleme mit diesem Format öffentlich bekannt machen.

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Von Heiko

Gründer, Admin und Hauptautor von Fedora-Blog.de. Benutzt Fedora seit Core 4, hat nach Core 6 aber bis zum Release von Fedora 12 einen Abstecher zu CentOS gemacht, ist inzwischen aber wieder zu Fedora zurückgekehrt und plant auch nicht, daran in naher Zukunft etwas zu ändern.