Wie heise berichtet, hat sich die Leitung des Fedora-Projektes bei einem virtuellen Meeting nach Abwägung der Für und Wieder gegen eine Aufnahme des Hacker-Tools "sqlninja" in die offiziellen Fedora Repositories entschieden. Die Verantwortlichen wollen durch ihre Entscheidung das Fedora-Projekt für möglichen rechtlichen Ansprüchen dritter schützen, da Tools wie sqlninja in vielen Ländern illegal sind.
kein sqlninja für Fedora
Von Heiko
Gründer, Admin und Hauptautor von Fedora-Blog.de. Benutzt Fedora seit Core 4, hat nach Core 6 aber bis zum Release von Fedora 12 einen Abstecher zu CentOS gemacht, ist inzwischen aber wieder zu Fedora zurückgekehrt und plant auch nicht, daran in naher Zukunft etwas zu ändern.
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