Linux verletzt Rechte von Microsoft

Und wieder ein guter Witz von Microsoft.

Wie mittlerweile alle groÿen ComputerblÀtte berichten, unter anderem auch Golem.de, hat der Herr Balmer auf einer SQL-Konferenz behauptet, das Linux geistiges Eigentum von Microsoft klaut.

Er weiÿt darauf hin, das nur wer SUSE Produkte nutzt, sicher vor Klagen ist, da Novell schlieÿlich fÌr das Einsetzen dieses Eigentums gezahlt hat.

Wo soll das noch alles enden?

RedHat lehnt Ìbrigends weiterhin eine Zusammenarbeit mit Microsoft strikt ab.

Veröffentlicht am

Von Heiko

Gründer, Admin und Hauptautor von Fedora-Blog.de. Benutzt Fedora seit Core 4, hat nach Core 6 aber bis zum Release von Fedora 12 einen Abstecher zu CentOS gemacht, ist inzwischen aber wieder zu Fedora zurückgekehrt und plant auch nicht, daran in naher Zukunft etwas zu ändern.

3 Kommentare

  1. Hm, als auÿenstehender kann ich natÌrlich nicht sagen, ob an den VorwÌrfen etwas dran ist. Aber diese News stinken doch zum Himmel! Ich glaube, da passt folgendes Sprichwort gut zu: „Und willst Du nicht mein Freunde sein, so schlag‘ ich Dir den SchÀdel ein!“

  2. Das erste, was mir dazu eingefallen ist: „Hunde die bellen, beiÿen nicht.“
    Beim nÀheren Nachdenken bleibt dabei trotzdem immer noch die Frage, warum Novell den Deal mit Microsoft geschlossen hat bzw. was _genau_ die GrÌnde dafÌr waren.
    Aber wenn MS etwas in der Hinterhand (wie z.B. Patente) hÀtte, hÀtten sie sich schÀtzungsweise den Servermarkt nicht erst wegnehmen lassen.

  3. Aber wenn MS wirklich Patente hat (z.b. NTFS) und einige Linux Distri einsetzen, dann finde ich das nur richtig, obwohl NTFS nicht wirklich in einer Linuxumgebung funktioniert. Kaptialismus ist Kapitalismus und nix ist heute mehr Gratis nur in Cuba und NordKorea. Dort soll es auch sehr schön sein *gg*

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