Red Hat ein letztes Open Source Bollwerk gegen Microsoft?

Nachdem immer mehr Linux-Distributoren (zuletzt Linspire und Xandros) dazu Ìbergehen, VertrÀge mit Microsoft zu schlieÿen, die dem Novell-Microsoft-Pakt sehr stark Àhneln, hat Peter Ganten (Vorstand des deutschen Linux-Verbands) einen sehr interessanten Artikel Ìber mögliche Folgen dieser Pakte fÌr Linux geschrieben.

Eine der möglichen Konsequenzen dieser Abkommen könnte laut Ganten sein, das die Preise fÌr Enterprise Linux Distributionen soweit ansteigen, das sie keine Alternative mehr zu Windows darstellen.

Positiv bewertet Ganten zum Schluss, das mit Red Hat der momentan kommerziell erfolgreichste Linux Distributor einem solchen Abkommen zur Zeit noch eine klare Absage erteilt.

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Von Heiko

Gründer, Admin und Hauptautor von Fedora-Blog.de. Benutzt Fedora seit Core 4, hat nach Core 6 aber bis zum Release von Fedora 12 einen Abstecher zu CentOS gemacht, ist inzwischen aber wieder zu Fedora zurückgekehrt und plant auch nicht, daran in naher Zukunft etwas zu ändern.

1 Kommentar

  1. deshalb benutzte ich nur fedora und frÌher redhat :-), hoffe redhat bleibt bei dieser einstellung, am besten wÀhr wenn die von redhat offiziel gplv3 unterstÌtzen wÌrde

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