Red Hat liefert Software fÌr den '100-Dollar-Laptop'

Red hat soll die Software fÌr das Projekt OLPC (One Laptop Per Child) liefern. (sie dazu auch Meldung auf golem.de). Ein interesseanter vielleicht aber auch fraglicher Gedanke. Ich erinnere mich vor ca. 10 Jahren einen Vortrag eines deutschen Professors gehört zu haben, der gleiches forderte. Die Laptops sollen nicht verkauft werden, sondern direkt Ìber Regierungsorganisationen vertrieben werden. Zielgruppen sind v.a. SchÌler in EntwicklungslÀndern. Wobei natÌrlich wenn hier ein Durchbruch in der gÌnstigen Produktion und Vertrieb von Laptops geschaffen wird, diese ja auch auf andere Bereiche Ìbertragbar wÀren. Ob dann auch Fedora zum Einsatz kommt? Oder noch mal eine eigene, angepasste Linux-Distribution? Hat da jemand weitere Infos?

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Von Heiko

Gründer, Admin und Hauptautor von Fedora-Blog.de. Benutzt Fedora seit Core 4, hat nach Core 6 aber bis zum Release von Fedora 12 einen Abstecher zu CentOS gemacht, ist inzwischen aber wieder zu Fedora zurückgekehrt und plant auch nicht, daran in naher Zukunft etwas zu ändern.