„Mit Goobuntu entwickelt Google sein eigenes Linux auf Grundlage Desktop-Distribution Ubuntu…“ (heise online)
Huh? Goobuntu?
Von Heiko
Gründer, Admin und Hauptautor von Fedora-Blog.de. Benutzt Fedora seit Core 4, hat nach Core 6 aber bis zum Release von Fedora 12 einen Abstecher zu CentOS gemacht, ist inzwischen aber wieder zu Fedora zurückgekehrt und plant auch nicht, daran in naher Zukunft etwas zu ändern.
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Naja, bei dem Hype, der momentan um Ubuntu gemacht wird (sorry Marco), haben die Jungs eigentlich keine „SchÌtzenhilfe“ von Google nötig.
Ob der Hype Ìberhaupt gerechtfertigt ist, steht aber auf nem ganz anderen Blatt.
Ubuntu hat einen klaren Marketing-Vorsprung: Ein paar Menschen auf dem Cover und einfach behaupten man wÀre einfacher zu bedienen. Stimmt natÌrlich nicht, weil es ja auf Debian basiert – und es da klassischer weise eher angesagt ist selber die Konfigurationsdateien zu bearbeiten oder bestimmte Kommandozeilentools zu benutzen. Alte Distributionen wie auch SuSE und Red Hat sind da ins Hintertreffen gekommen, vielleicht auch wegen ihrer Traditionen. Fedora selbst hat eigentlich kein klares Marketing-Konzept. Ich habe auch mal eine zeitlang gedora-merketing abonniert gehabt. Da war hauptsÀchlich ein BemÌhen sich von Red Hat abzugrenzen – gleichzeitig stark von Red Hat geprÀgt. Technisch ist Fedora hervorragend, im Marketing dagegen der letzte Sch…