Und was ist mit Fedora?

Wenn man so durch das Linux Portfolio des Oreilly Verlags stöbert wird man erfreut feststellen, das Oreilly einer der wenigen Verlage ist, der mit „Learning Red Hat Enterprise Linux & Fedora“ Literatur speziell fÌr Fedora Linux anbietet.

Wermutstropfen an der Sache ist jedoch, das das Buch bislang nur in englischer Sprache erschienen ist. Anstatt jedoch an einer deutschen ÿbersetzung zu arbeiten werden momentan jedoch ein Buch zu OpenSuSE und Ubuntu vorbereitet. Okay, Literatur zu Ubuntu kann ich noch verstehen. Immerhin ist ein Debian System doch in der Handhabung was anderes als nen Red Hat oder Fedora 🙂

Aber nen Buch Ìber eine Linux Distribution, die den Ruf hat, das Linux Pendant zu Windows zu sein? FÌr mich jedenfalls nur schwer nachzuvollziehen 🙁

PS: Sollten sich SuSE Nutzer durch ÿuÿerungen in diesem Beitrag beleidigt fÌhlen, sei an dieser Stelle gesagt, das dies nicht meine Absicht war.

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Von Heiko

Gründer, Admin und Hauptautor von Fedora-Blog.de. Benutzt Fedora seit Core 4, hat nach Core 6 aber bis zum Release von Fedora 12 einen Abstecher zu CentOS gemacht, ist inzwischen aber wieder zu Fedora zurückgekehrt und plant auch nicht, daran in naher Zukunft etwas zu ändern.

4 Kommentare

  1. Warum ist es Suse-Bashing (=Bashing), wenn ich nach den Sinn von BÌchern zu einer Linux Distribution infrage stelle, die den Anspruch hat, so einfach wie möglich zu sein?

    In dem Artikel sehe NULL Beschimpfungen, die gegen SuSE bzw. OpenSuSE gerichtet sind.

  2. Unterschwellig ist es schon bashing: „Aber nen Buch Ìber eine Linux Distribution, die den Ruf hat, ein Windows unter den Linuxen zu sein?“ Ein Windows-Vergleich ist immer eine gewisse Art von Angriff, zumindest in der F/LOSS-Community…

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